Eigentümer

Smartes Privat-Firmen-Setup und Vermögen: klare Eigentümerrolle, tragfähige Strukturen und langfristige Absicherung – mit Fokus auf Enablement.

Drei Generationen prüfen Familienleitbild, Beteiligungen und Vermögensstruktur

Ausgangssituation & Zielbild

Eine strukturierte Bestandsaufnahme identifiziert Stärken, Schwächen und zentrale Herausforderungen: persönliche und familiäre Situation, privates Setup inklusive Liquidität und Absicherung, berufliches Setup mit Inhaber- und Investorenstruktur, bestehende Beteiligungen samt Firmenbewertung sowie eine Investmentanalyse zu Allokation, Risiko-Rendite-Profil und Liquidität. Ergänzend werden Zeitmanagement (Horizont und Aufwand) und strategische Partnerschaften betrachtet. Ein SOLL-IST-Vergleich verdichtet diese Perspektiven zu klaren Handlungsfeldern und zu einem konsistenten Zielbild über Privat- und Unternehmenssphäre. Ebenfalls berücksichtigt werden Vermögensaufbau, Generationenmodell, Wertsicherung, relevanter Steuerrahmen und Fragen von Nachlass und Vererbung.

Relevante Aspekte

  • Persönliche & familiäre Situation: Familienkonstellation, Lebensziele, Prioritäten, Standort, Verfügbarkeit
  • Privates Setup: Liquidität, Rücklagen, Vermögensstruktur, Absicherung, Erbe
  • Berufliches Setup: Rolle als Eigentümer:in, Inhaber- & Investoren-Setup, Gesellschaftsform
  • Unternehmensverbund: Holding/Verbünde, Aufbau & Strukturprinzipien
  • Firmenbewertung & Beteiligungen: Status, Zielbild, Optionen
  • Zeitmanagement: Zeithorizont, Aufwand, Delegationslogik
  • Strategische Partnerschaften: Auswahl, Nutzen, Zusammenarbeitsmodelle
  • Vermögensaufbau & Generationenmodell: Ausschüttung, Reinvest, Nachfolge, Wissenstransfer
  • Wertanlage & Wertsicherung: Asset-Allokation, Risiko-Rendite, Diversifikation, Liquidität, passives Einkommen
  • Steueraspekte: Steuer- und Rechtsrahmen, Unterschiede nach Land und Rechtsform, Auswirkungen auf Entnahmen, Nachfolge und Haftung
  • Netzwerk & Know-how-Transfer: Ausbau, Wissenssicherung, Weiterbildungen, Übergaben
  • SOLL-IST: Lücken, Engpässe, Top-3 Handlungsfelder mit Reihenfolge
  • Entscheidungsfindung: Logik, Besprechungsrhythmus, Verantwortungen, Auswirkungen
  • Hot Topics: Individuelle Herausforderungen, Wünsche, Zielsetzungen
  • Endgegner: Freie Zeiteinteilung, Erfüllung, Gesundheit

Arbeitsweise & Umsetzungsaufgaben

Die Zusammenarbeit erfolgt in persönlichen Gesprächen – sowohl in Präsenz als auch per Videokonferenz mit Screensharing – in regelmäßigen Sitzungen und bei Bedarf ad hoc. Gemeinsam werden Themen situationsabhängig aufgearbeitet und das erforderliche Know-how vermittelt. Entscheidungen unterliegen ausdrücklich der Auftraggeberseite. Die Umsetzung setzt eine aktive Mitarbeit voraus und umfasst Datenerhebungen, strukturierte Interviews sowie die Sichtung bestehender Verträge und Setups (Beteiligungen, Partnerschaften). Darauf folgt eine Verdichtung zu Zielbild und Strukturplan. Zudem werden klare Leitfäden definiert (inkl. steuerlichem Rahmen) und Vermögensaufbau & Generationenmodell geplant. Bei Bedarf werden einschlägige Fachexpert:innen wie Notare, Rechtsanwälte und Steuerber hinzugezogen.

  1. Awareness
    Bestandsaufnahme: IST-Situation
    Woche 1-2
  2. Zielsetzung
    Wünsche, Vorstellungen, Vorhaben, SOLL-Zustand
    Woche 3-6
  3. Roadmap
    Meilensteine, Termine, Enablement
    Woche 7–12

Ziele & Ergebnisse

Angestrebt ist ein konsolidiertes Zielbild über Privat- und Unternehmenssphäre mit klarer Eigentümerrolle, einem belastbaren Entscheidungs- und Steuerungsrahmen sowie einem schlanken Kennzahlen-Set mit Zielwerten und Prioritäten. Zentrales Ergebniselement ist eine klare Roadmap mit Meilensteinen und Verantwortlichkeiten. Die Vermögensstrategie ist darin verankert (Generationenmodell, Wertsicherung, Ausschüttung/Reinvest), Beteiligungen und Partnerschaften sind geordnet und wirkungsorientiert ausgerichtet, die Investmentanalyse in eine tragfähige Allokation überführt. Enablement stellt sicher, dass die Praxis dauerhaft eigenständig weiterläuft.

Konkrete Resultate

  • Zielbild konsolidiert klare Eigentümerrolle, Strukturplan Privat/Firma, priorisierte Handlungsfelder
  • Steuerungsrahmen wirksam Entscheidungslogik, Terminrhythmus, Verantwortungen & Eskalationspfad
  • Leitfaden samt Kennzahlen Zielwerte, Monitoring, Abweichungssteuerung
  • 90-Tage-Roadmap Meilensteine, Zuständigkeiten, klare Artefakte
  • Vermögensstrategie verankert Generationenmodell, Wertsicherung, Reinvest- & Ausschüttungslogik
  • Beteiligungen & Partnerschaften ausgerichtet Kooperationsmodell, Rollen, Rechte- & Wissenstransfer
  • Investmentallokation definiert risikogerechte Allokation, Liquiditätsregeln, Review-Termine
  • Enablement wirksam Playbooks, Trainings, eigenständige Praxis

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